Geländeplan

 

Bauen Sie mit uns an einer besseren Zukunft für die Mädchen. Jede Spende zählt und ist hochgeschätzt!

 

Der aktuelle Stand
Das gesamte Bauvorhaben ist auf vier Bauphasen verteilt. Ein Wohngebäude für 48 Mädchen ist fertig gestellt. So konnten wir bisher 47 Kinder aus der Stadt dort unterbringen und ihnen mehr Geborgenheit geben. Jede Wohngruppe von 12 Mädchen wird von einer Pflegemutter betreut. Sie essen, lernen und spielen zusammen als eine Familie.

Mit der Hilfe uns wohlgesinnter Menschen konnte die Kirche im Jahr 2002 ein zwei Hektar großes Grundstück im Südwesten der Stadt erwerben, nicht weit vom Nairobi Nationalpark entfernt. Ziel war es schon damals, dort Wohnhäuser und Klassenzimmer für die vom PLCC aufgenommenen Mädchen zu bauen.
Solange die Mittel dafür fehlten, haben wir das Gelände für eine Hühnerzucht und Gemüseanbau genutzt; wir haben das Grundstück eingezäunt, Bäume gepflanzt, nach Wasser gebohrt und die Zufahrtstraße befestigen lassen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben wir insgesamt zehn Meilensteine gesetzt, wie die folgende Tabelle zeigt.

Grundstückserwerb2000 
Einfriedung und Haus des Geländewarts2002 
Bau der Zufahrtsstraße2006 
Stromanschluss2007 
Tiefbohrung Wasser2008 
Baugenehmigung des Umweltamtes2009 
Genehmigung der Baupläne2009 
Hochtank2009 
Notburga Haus, Mädchenwohnhaus2011 
Gästehaus / Kurzzeitmitarbeiterhaus2013 
Schulgebäudeim Bau 2015 

 

Der Bebauungsplan sieht wie folgt aus:

Phase I
Erstes Gebäude für vier Wohngruppen von je 12 Mädchen und einer Hausmutter
Ein Wohnhaus für Kurzzeitmitarbeiter, Freiwillige und Gäste
Vier Klassenzimmer für Förderunterricht und eine Kindergartengruppe

Phase II
Zweites Gebäude für weitere 4 Wohngruppen
Zwei Unterrichtsräume für Schneiderei / Modedesign und Computertechnik
Erstes Mitarbeiterhaus für eine/n SozialarbeiterIn

Phase III
Zwei Ausbildungsräume für Catering und einen technischen Beruf
Verwaltungsgebäude
Zweites Mitarbeiterhaus für den Abteilungsleiter für Schule und Ausbildung

Phase IV
Speisesaal und Küche, wo die auswärtigen Berufsschüler versorgt werden und die Catering-Klasse ihre Praxisausbildung macht. Der Speisesaal dient auch als Mehrzweckhalle.
Ein drittes Mitarbeiterhaus für den/die Direktor/in oder Stellvertreter/in.

 

Wir wünschen uns auch eine Kapelle für die gesamte Einrichtung. Zurzeit feiert die kleine Gemeinde von Mädchen und Mitarbeiterinnen den Sonntagsgottesdienst in einer schlichten Wellblechhütte. Wann immer sich ein Weg auftut, eine Kapelle zu bauen, sind wir bereit - je eher desto besser und nie ist es zu spät.

 

Da ist also noch jede Menge zu tun!